| Robert Aigner |
| Lederhosenfreak, Flinserl links, neckt gerne Kiendl, spielt von Cool bis warm. War selten ansprechbar, da er meist auf seiner Welle - Egotrip - war. Telephonierte prinzipiell nur während der Stunde mit seiner Freundin. |
| Martin Buresch |
| War ständig bemüht einen guten Kontakt zur Fachvorstehung zu halten (Besonders mit Frl. Bergmann plauderte er gerne). Bildete die Regierung als Betriebsratsobmann (frei nach Schwanda), hatte somit die Alleinherrschaft über 21 Schüler. |
| Norbert Feist |
| (Oasch) Leitspruch: Das Vertreten der Meinung ist wichtiger als diese selbst. Streitet sehr gerne mit allen um nichts. Oppositionspartner. Schachners persönlicher Freund. Läßt sich vom Rest der Klasse (hauptsächlich Manfred P.) die Freßalien aus dem Buffet holen. |
| Gerhard Hahn |
| Straßhofer Farmer (Bauer). Der Mann mit dem akzentfreiem Oxford-Englisch, z.B.: valves [wulfs]. Ackert mit seinem Straßenmotorrad durch die Felder, mit dem Motto: von 140 auf 0 in 1,2 sec. - die schnellste Art stehenzubleiben. Hat auf seine Kuh einen Bock. |
| Andreas Haumer |
| Seltener, gern gesehener Gast im Unterricht. Führte das Extrablatt aus der Finanzkrise (durch eifriges Spielen am Wurliwurm-Automaten). Überzeugter Peugeot-Werksfahrer. Sykoras spezieller Freund (siehe Outsider - Sykora). Theoretischer Betriebsratsobmannstellvertreter und somit Koalitionspartner. Begeisterter Turner?! |
| Robert Hollergschwandtner |
| Kann sich zwischen Anzug und Bergschuhen nicht entscheiden. Schwammerlsucher, errang einige Noten seines Vorzuges durch eifriges Schleimen (u.a. bei Sykora, Kerschbaum und Svatek). Hat vom Straßenbahnfahren struppige Haare. Malt gerne VW-Käfer an, zur Zeit noch seinen eigenen. Verleitete die Klasse zum Glücksspiel. |
| Gerhard Jenisch |
| (Gino) Der Mann mit den unqualifizierten Meldungen. Hat die schönsten Schuhe und hat es endlich geschafft, das Auto seiner Schuhfarbe anzupassen (Von FIAT-127 in die Ritmo-85-Klasse aufgestiegen). Ihm gelang es eine Turnbefreiung für die ganze 5. Klasse zu bekommen. |
| Robert Kiendl |
| Nena's einziger und wirklicher Freund, erregt sich an BRAVO-Heften, läßt sich gerne von Aigner necken. Auszug aus seiner KM-Zusammenfassung: "Bei dieser Übung haben wir sehr viel für unser späteres Leben gelernt, besonders ich." ........ |
| Karl Pfleger |
| Der Zwillinge 2. Teil. Bester Bauchtänzer der Klasse (Hula-Hop). Taunusfahrer, weil viele Bierkisten reinpassen. Auch er hat zu kleine Hände. |
| Michael Pirsak |
| Mini-Kung-Fu. "Wenn ich groß bin werde ich Kalkhauser." Seine Schreibmaschine hat die schönste Schrift. |
| Gerhard Pitsch |
| Spezialist für Schwedinnen. Wahlheimat Tirol, Motto: "Trink ma no a 8-erle, es muß ja net des letzte sein". Mitglied der Neutralen Partei. |
| Manfred Pötsch |
| Bester Surf- und Trickschitheoretiker. Fehlte und zeichnete am wenigsten in KÜ, hatte aber nach einer halben Stunde die schönste Schraubenfeder der Klasse. Weiberheld: Vernaschte nur Schokolade (2 Stück = 1 Frau). Versorgte uns während seiner Karottendiät mit Vitaminen. Machte mehr oder weniger freiwillig Buffetdienst. Im Duell um den blödesten Lacher musste er sich nur Prof. Kerschbaum geschlagen geben. |
| Günther Pötz |
| (Emu) Das lange Elend ist am 4.April 1983 aus dem Gesellschaftsleben ausgeschieden (Pantoffelheld - lernte seine Freundin kennen). Merkmale: kleinbürgerlich, neugierig mit Hang zur Hysterie. |
| Michael Schachermayer |
| Rapid-Fan, Koalitionspartner. Liefert die Kolbenmaschinenberechnungen für die ganze Klasse, Gott sei Dank nicht seine, sondern die seines Bruders. Merkmale: modische Kleidung (La Schöps). |







