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Unseren zweiten Skiausflug verbrachten wir auf der Turracher Höhe vom 21. bis 23. April 2006 in den Nockbergen, mit der Grenze von Steiermark und Kärnten quer durch den See.
Das Hotel Kornock gehört auch schon fast traditionell zu unseren Ausflügen und wird auch allen Ansprüchen gerecht, die wir gewohnt sind.
Das Skigebiet reicht von 1.390 bis 2.205 Meter Seehöhe mit 12 Skiliften – zwei 6-er Sesselbahnen, 2 Sessellifte, 7 Schlepplifte und 1 Stricklift genannt “Maulwurf”. Es gibt 33 Kilometer Pisten, welche vollflächig beschneit werden können.
Als Besonderheit ist das Fahren mit dem Skitaxi (einem Skidoo) über dem Turracher See zu erwähnen, ein Erlebnis für jeden, der mit gefahren ist – hält das Eis oder nicht!
Wir erlebten natürlich Pistenverhältnisse, die der Jahreszeit entsprachen, aber dennoch traumhaftes Carven erlaubten. Lediglich bei der am tiefsten gelegenen Talstation der Turrachbahn war der Schnee schon ziemlich sulzig.
Quartier haben wir im 3-Sterne Hotel „Kornock“ der Familie Prodinger bezogen. Es liegt genau auf der Passhöhe nur wenigen Meter von der Talstation der Kornockbahn entfernt. Die Zimmer sind alle mit TV, Radio, Dusche, Bad, WC, zum Teil mit Balkon mit Blick auf den Turrachsee ausgestattet. Zur Entspannung gab es eine Sauna-Welt mit finnischer Sauna, Dampfbad, Solarium, Whirlpool und einem kleinen Fitnessbereich.
Das Hotel-Team verwöhnte uns mit kulinarischem Hochgenuss und der hauseigene Weinkeller ließ ebenfalls keine Wünsche offen.
Und weil es auf den Pisten auch in der Nacht schön ist, verbrachten wir am Samstag den Abend auf einer Skihütte. Wir wurden mit einem Pistentaxi abgeholt und zu einer nahe gelegenen Skihütte entführt wo uns ein Ripperlessen serviert wurde.
Und wie es bei uns so üblich ist werden Geburtstage gleich mitgefeiert. Unsere Isabella bekam von uns ein Ständchen gesungen und wir ließen sie hochleben.
Zu später Stunde wurden wir wieder in das Tal geführt wo einige noch in der Schirmbar hängen geblieben sind. So verbrachten wir ein entspanntes Wochenende in famoser Stimmung.
Um Zeitgerecht zu Hause zu sein gab es noch vor der Abfahrt eine zünftige Brettljaus’n – das Brett hat sich fast durchgebogen.
Wir immer wenn es vorbei ist freue ich mich schon wieder auf die nächste Skisaison – Frei nach unserem Motto: Genieße einfach die vielen angenehmen Kleinigkeiten, die das Leben leichter werden lassen. Zeit bekommt man nicht geschenkt, Zeit für die schönen Stunden im Leben, Zeit muß man sich nehmen!