Sie sind hier:

Schiclub - WIBEBA

SFVA

Slotfriends

Tanzen

Dance 4 Fun

Club A

Volleyball

Zehnkampf

Jedermann-Zehnkampf

Teilnahme 2000

100 m - Lauf

Weitsprung

Kugelstossen

Hochsprung

400 m - Lauf

110 m - Hürdenlauf

Diskuswurf

Stabhochsprung

Speerwurf

1500 m - Lauf

Suchen nach:

Allgemein:

Startseite

Kontakt

Impressum

Zeit
 
 
Punkte
 Tempo

Punkte- und Zeitrechner

Im ersten Feld kann eine 110m-Hürdenzeit eingegeben werden. Durch Anklicken der Schaltfläche Punkte>> werden die Zehnkampfpunkte für diese Zeit angezeigt. Durch Eingabe eines Wertes im Punktefeld und Anklicken der Schaltfläche <<Zeit wird die, dem Punktewert entsprechende 110m-Hürdenzeit angezeigt. Am Ende der Zeile ist das Durchschnitts-Tempo für diese Zeit ersichtlich.


Weltrekorde

Männer Dyron Robles (CUB) 12. 6. 2008, Ostrava 12,87 sek.
Frauen Yordanka Dankova (BUL) 20. 8. 1988, Stara Zagora 12,21 sek. (100m)


Österreichische Rekorde

Männer Mark McKoy 3. 9. 1994, Paris 13,14 sek.
Frauen Elke Wölfling 26. 7. 2003, Wolfsberg 13,09 sek. (100 m)


persönlicher Rekord

23. 6. 2000, Wien 22,76 sek.


Geschichte

Der Hürdenlauf hat sich im Laufe seiner sportlichen Entwicklung aus dem Hindernislauf (feste Hindernisse) ausgebildet. In England wurde diese Art der körperlichen Ertüchtigung "Steeple-Chase" genannt und auch tatsächlich zumeist auf Pferderennbahnen durchgeführt. Der erste berühmte Hindernislauf im deutschen Sprachraum war der &quot;150 m - Herrenlauf&quot; auf der Pferderennbahn Hamburg-Altona über natürliche Hecken als Hindernisse (1882).
Erst ab 1886 wurden bewegliche, einzeln stehende Holzhürden verwendet, 1900 wurden klappfähige T-Holzmodelle, ab 1935 die bis heute gebräuchlichen L-Hürdenformen mit Gegengewicht eingeführt. Erst mit diesen Hürden war ein geradliniger Schwungbeineinsatz möglich.
Von 1900 bis 1935 dürfte der Läufer nicht mehr als 2 Hürden umstoßen. Heute ist diese Anzahl nicht mehr beschränkt. Eine Disqualifikation erfolgt heute nur dann, wenn eine Hürde absichtlich umgeworfen wird oder eine Hürde ausgelassen wird bzw. nicht mit dem ganzen Körper überquert wird (Z.B.: seitliches Vorbeiziehen eines Beines an der Hürde).