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Punkte- und Höhenrechner

Im Höhenfeld kann eine Sprunghöhe eingegeben werden. Durch Anklicken der Schaltfläche Punkte>> werden die Zehnkampfpunkte für diese Höhe angezeigt. Durch Eingabe
eines Wertes im Punktefeld und Anklicken der Schaltfläche <<Höhe wird die, dem Punktewert entsprechende
Sprunghöhe angezeigt.


Weltrekorde

Männer Sergey Bubka (UKR) 31. 7. 1994, Sestriere 6,14 m
Frauen Yelena Isinbayeva (RUS) 18. 8. 2008, Peking 5,05 m


Österreichische Rekorde

Männer Hermann Fehringer 5. 7. 1991, Linz 5,77 m
Frauen Doris Auer 17. 9. 2000, Runaway Bay 4,40 m


persönlicher Rekord

19. 6. 2000, Wien 2,00 m


Geschichte

Stäbe wurden zu allen Zeiten zum Überwinden von Hindernissen verwendet. Schon römische Geschichtsschreiber berichteten, daß sich die Germanen mit Hilfe der damaligen Speere auf die ihre Pferde schwangen. Jäger und Bergsteiger verwendeten ihre langen Bergstöcke zum überspringen von Fels- und Gletscherspalten. In Friesland überquert man auf diese Weise Wassergräben. Als Sport wurde bereits vor über 2000 Jahren ein Springen mit Stab von den Kelten bei ihren <i>Tailten-Spielen</i> ausgeübt.
Die frühen Stäbe waren aus Eschein- oder Eichenholz. Bis 1890 war die Ulverstone-Technik gebräuchlich. Dabei hangelten sich die Springer am aufgerichteten Stab nach oben (Ab 1890 durch die Regeln verboten). Um 1900 kamen leichte und biegsame Bambusstäbe zum Einsatz, die sich ausgezeichnet für die neue Schwung-Technik eigneten (bis 4.77 m). Metallstäbe wurden nur kurz eingesetzt (bis 4.82 m) und bald durch die elastischen Glasfieberstäbe (um 1961) ersetzt. Diese erlaubten nun wieder eine Änderung in der Technik und damit verbunden größere Höhen. Natürlich hatten auch die Einführung des Einstichkastens und der weichen Schaumstoffmatte für die Landung einen erheblichen Einfluß auf die Leistungssteigerung im Stabhochsprung.